Guter Kaffee! Aber woher?

Maragogype – der Beweis dass ich kein Koffein-Junkie bin

8. Juni 2017 | Von

„Schmeckt überhaupt nicht wie Kaffee“, sagte eine Freundin als ich einen Maragogype nach dem Essen servierte. O.k. das sagen die meisten meiner Gäste auch über „meine“ anderen Kaffees. Aber bei diesem Kaffee sehe ich es selber so. Als ich meine Kaffee-Reise begann suchte ich einen wuchtigen, vom Mundgefühl her schon fast sandigen und koffeinreichen Espresso.

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Carmo Estate Brasilien – solider Basiskaffee (jetzt mit Espresso-Nachtrag)

22. Mai 2017 | Von

Das Versprechen eines blumigen Aromas und eines zitrusfrüchten-gleichenden Geschmacks hatte mich zum Kauf bewegt. In der Realität kam dann ein solider brasilianischer Basiskaffee an, der eine schokoladige Note, eine natürliche Süße und ein abgerundetes Gesamtbild abgibt. Der Carmo Estate vom Kaffeewerk Zollernalb wird von der Deutschen Röstergilde importiert und andere Röster legen sich mit der

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Espresso – Indien Little Flower – und plötzlich schmeckt er doch

25. April 2017 | Von

Keinen Kaffee mit Erkältung testen!! Für den Artikel den ich unten ungeändert stehen lasse, möchte ich mich entschuldigen. Ich hatte eine schwere Erkältung und hätte nicht einen Kaffee testen und beschreiben dürfen! Nach der Erkältung schmeckte der Indien Little Flower „plötzlich“ nämlich viel ausgewogener. Eine feine Säure und nussige Noten wurden von meinen „auferstandenen“ Geschmacksrezeptoren

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Antigua Guatemala vom Kaffeewerk Zollernalb

23. April 2017 | Von

Etwas mehr als eine Woche war rum, da „musste“ ich schon wieder einen Neuen probieren. Der „Antigua Guatemala“ vom Kaffeewerk Zollernalb in Albstadt.  Im Vergleich zum „Indien Little Flower“ , aus der gleichen Rösterei, schrieb er nicht so gut ab. Weniger ausgewogen, kaum wahrnehmbare Säurenoten und ein dominanter Kakaogeschmack im Abgang. Dies lag bestimmt nicht

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Indien Little Flower vom Kaffeewerk Zollernalb

4. April 2017 | Von

Auf diese Rösterei bin ich über einen Umweg gekommen. Wenn ich mal in Esslingen bin decke ich mich meistens Kaffee beim Kaffeehaus Sonne ein. …… und die beziehen ihren Kaffee vom Kaffeewerk Zollernalb in Albstadt.  Mein Vorrat ging zu Ende und deshalb habe ich mal eine Reihe von Kaffees von der Alb runterkommen lassen. Heute

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Brasil Cerrado San Rafael von der Rösterei „Die Kaffee“

16. März 2016 | Von

Im Norden von Düsseldorf gibt es seit 2011 die kleine, erlesene Rösterei „Die Kaffee“ von Olga Sabristova. Es gibt dort 20 Kaffee- und Espresso-Sorten, die auch sofort, mit Handfilter, Stempelkanne, Aeropress oder Siebträger zubereitet, probiert werden können. Eine Besonderheit ist, dass man sein Essen auch selber mitbringen darf, solange man Kaffee bestellt. Neben einer fundierten

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Colombia Excelso „La Claudina“ der Kaffeerösterei Müller aus Großenhain

10. März 2016 | Von

Mein heutiger Kaffee kommt von der Rösterei von Constanze Müller aus dem sächsischen Großenhain. Neben Blends werden dort auch Single Origins wie der Colombia Exelso La Claudina, den ich hier kurz beschreiben möchte geröstet. Er ist auch ein Teil meines Entdeckerpakets für euch, welches gerade auf ebay zu haben ist. Verpackung Plastik beschichtet, außen braun

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Costa Rica Sonora Villalobos Honey von Tres Cabezas

7. Dezember 2015 | Von

Jetzt zu einem weiteren Kaffee der Hazienda Sonora. Der Villalobos wird ebenfalls im Honey-Verfahren aufbereitet. Eine Beschreibung des Honey Verfahrens findet ihr im Artikel über den Red Bourbon von Sonora. Verpackung Eine mit Zipper wiederverschließbare Verbundstofftüte (außen braunes Papier, innen Beschichtung) ohne Aromaventil Auf der Vorder- und Rückseite sind klare Plastikfolien mit den Informationen in

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Costa Rica Sonora Red Bourbon Honey von Tres Cabezas

28. September 2015 | Von

Honey ist bei diesem Kaffee das Schlüsselwort. Gemeint damit ist der besondere Prozess mit man von der Kirsche zur rohen, grünen Kaffeebohnen kommt. Es werden ausschließlich reife, bei dieser Varietät rote Bohnen geerntet. Diese werden dann auf der Hazienda Sonora direkt selber weiterverarbeitet. Zuerst kommen die Bohnen, wie auch bei nasser Aufbereitung in einen Pulper,

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Kenya Chania Estate von Tres Cabezas

21. September 2015 | Von

Bei meiner Suche nach gutem Kaffee, war mir diesmal die Berliner Rösterei Tres Cabezas aufgefallen. Deren Webseite, mit Berichten vom Besuch eines Cup of Excellence in Ruanda, die Beschreibung eines neuen Kaffees aus Panama, sowie der Veranstaltungen zum Berlin Coffee Festival weckten große Erwartungen. Die Lieferung kam prompt an und beeindruckte schon mit den Verpackungsdetails.

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